Das Ziel der Kunst ist es, nicht die äußere Erscheinung der Dinge darzustellen, sondern ihre innere Bedeutung. (Aristoteles)
Ab Herbst 2026 erhältlich


Eine Auswahl meiner Karaoke-Aufnahmen

„Vielleicht ist Musik eine Form des Gebets –
zart, fließend, voller Licht.
Und vielleicht sind meine Lieder
genau dieser Ort:
Wo Klang wieder zu Seele wird,
wo Erinnerung zeitlos tanzt,
wo Stille zu Verzeihen wird
und Harmonie zu Liebe.“
(Alice Harrer-Boketto)

Meine Lieder 2025
Meine Lieder – meine Stimme
[Musik & Text: Alice Harrer-Boketto, 2025]
In der Stille des Abends,
wenn die Schatten flüstern,
steh’ ich hier, mit dem Gewicht
meines Herzens auf den Schultern.
Jeder Atemzug ein Echo,
das den Raum erfüllt.
Und deine Augen, wie Sternennebel,
der mein Herz umhüllt.
Die Erinnerungen tanzen,
in Farben, die verblassen.
Dein Lächeln, ein Sonnenstrahl,
doch es bleibt mir nicht versprochen.
Die Zeit hat uns geformt,
wie der Wind die Spuren auf alten Bäumen.
Doch jetzt sind wir nur mehr Fracht,
in einem Meer aus Träumen.
Hier stehe ich, im Schatten der Dinge,
die wir verloren.
Schau ins Spiegelbild,
das die Fragen
nur entblößt.
Sichtbar ist die Hoffnung,
ein zarter Faden,
doch der Wind spricht leise,
mit unerfüllten Phrasen.
Könnte ich die Zeit zurückdrehen,
jeden Schritt zurückverfolgen.
Jede Möglichkeit ergreifen,
deine Schatten von dir abzulösen?
Die Polka-dots blitzen auf dem Schal,
den du trägst.
Der, wie dein Lachen, noch
durch meine Nächte schwebt.
Die Erinnerungen tanzen,
in Farben, die verblassen.
Dein Lächeln, ein Sonnenstrahl,
doch es bleibt mir nicht versprochen.
Die Zeit hat uns geformt,
wie der Wind die Spuren auf alten Bäumen.
Doch jetzt sind wir nur mehr Fracht,
in einem Meer aus Träumen.
Wir waren wie ein Lied,
das den Sturm besingt.
Die Melodie der Herzen,
die im Kampf der Stürme springt.
Jeder Takt war ein Versprechen.
Nun bleibt mir nur die Stille.
Sie ist viel zu laut.
Meine Blumen
[Musik & Text: Alice Harrer-Boketto, 2025]
Der Himmel bricht auf,
ein neuer Tag erwacht.
Die Schatten der Vergangenheit,
sie verblassen nun sacht.
Mit jedem Schritt geh’ ich weiter,
ich schau’ nicht mehr zurück.
Den Fokus nach vorne,
mit sicherem Blick.
Ein Herz voller Hoffnung,
voller Träume, die meisten ungesagt.
Ich steh’ auf Ruinen,
lass‘ die Gedanken verfliegen.
Jede Narbe, eine Kerbe,
Erinnerung, die mich wiegt.
Es ist ein Garten aus Stärke,
der mich von nun an umgibt.
In den Trümmern seh‘ ich Blüten,
die zwischen den Steinen erblüh‘n.
Die Straßen sind leer,
nur den Wind hör‘ ich leise.
Er trägt meine Geschichten,
erzählt von meiner Reise.
Manchmal war sie schwer,
wie ein alter, nasser Mantel.
Doch jetzt lasse ich los
von seiner erdrückenden Last.
Ein Herz voller Hoffnung,
voller Träume, die meisten ungesagt.
Ich steh‘ auf Ruinen,
lass‘ die Gedanken verfliegen.
Jede Narbe, eine Kerbe,
Erinnerung, die mich wiegt.
Es ist ein Garten aus Stärke,
der mich von nun an umgibt.
In den Trümmern seh’ ich Blüten,
die zwischen den Steinen erblüh‘n.
Bücher, ungeschrieben,
von meinem Leben berührt.
Die Farben meines Ich
wurden neu gerührt.
Nun schau‘ ich nach vorne
und jeder Stein, der mich traf,
wird mein eig‘nes Kompliment.
Die Lieder meines Neustarts,
klingen wieder in mir.
Wie Wellen, die brechen,
bleibt ihr Rhythmus bei mir.
Ich freu’ mich auf alles
und erwarte mir nichts.
Ich gieße nur die Blumen.
Meine Blumen im Schutt.
Ich werde wieder Wellen malen
[Musik & Text: Alice Harrer-Boketto, 2025]
Am Ende jedes Tages
beginnt meine Seele ihren Tanz.
Denkt an das Funkeln deiner Augen,
mit ihrem mystischen Glanz.
Die Erinnerungen summen,
wie der Wind in den Bäumen.
Jedes Lächeln war ein Versprechen,
in deiner Nähe ließ ich mich träumen.
Wir haben die Tage durchquert,
im Regen und im Licht.
Die Stunden waren Zeugen
von Nähe und Liebe,
doch auch von Druck und von Pflicht.
Unsere Zeit, sie zog vorbei,
wie ein unaufhörlicher Fluss.
Ich sah ihn zögernd kommen,
den Moment meines Verlusts.
Ich werde wieder Wellen malen,
in all den schönen Farben.
Schreib’ wieder nächtelang Geschichten,
die für mich niemals erstarben.
Ich mach‘ wieder ein Lied,
eines nach dem andern.
Erinnerungen werden zu Strophen.
Fragmente zum Klang.
Ich möchte gern verstehen,
warum unser Weg begann.
Der Raum zwischen uns knistert,
wie ein geheimnisvolles Spiel.
Jedes Flüstern war ein Echo,
jedes Wort ein Gefühl.
In meinem Herzen schlummert
ein ungeschriebenes Lied.
Es erzählt von der Nähe,
die uns beide nie verließ.
Es pocht in meinem Herz.
Es vibriert von meinem Schmerz.
Du warst wie ein Orkan,
der niemals verweht.
Dein Lächeln, oft voll Wehmut,
die niemals vergeht.
Ich wünsche mir für dich,
alles Lachen dieser Welt.
Alle Freude, alles Glück.
Alles Gute, du verdienst nur das Beste,
doch ich komm nie zu dir zurück.
Das Licht meiner Seele
war dir immer zu grell.
Meine Tiefe zu kalt
und mein Empfinden zu schnell.
Du fühltest dich wie geblendet,
also bist du gegangen.
Für viele Jahre nach dir,
hab’ ich mein Strahlen verhangen.
Ich hielt mein Leuchten verborgen
und mein Lächeln gefangen.
Hinter Türmen von Eis
und unter Bergen aus Stein,
wollte ich nicht mehr scheinen,
blieb ich lieber allein.
Ich werde wieder Wellen malen,
in all den schönen Farben.
Schreib’ wieder nächtelang Geschichten,
die für mich niemals erstarben.
Ich mach‘ wieder ein Lied,
eines nach dem andern.
Erinnerungen werden zu Strophen.
Fragmente zum Klang.
Ich möchte gern verstehen,
warum alles begann.
Ich sing’ von meiner Seele,
Kaleidoskop meines Ich.
Ich schärfte meine Sinne,
suchte Sinn ohne dich.
Irgendwann war es geschafft.
Ich klebte meine Scherben,
setzte mich wieder zusammen.
Ich blieb dankbar zu leben,
mit meinen Narben und Kerben.
Dies ist nun mein Lied,
von dir und alten Träumen.
Von Hoffen und von Leid.
Es war damals mein Fehler,
dir zu texten, ich sei bereit.
Bei den alten Linden
[Musik & Text: Alice Harrer-Boketto, 2025]
Wo der Bach sich biegt
und die Sonne versiegt.
Das Licht der Dämmerung wärmt,
dort bleibt niemand verhärmt.
Wellen murmeln am Ufergrund,
Gelassenheit macht das Denken rund.
Das Wasser trägt alle Zweifel zum See.
Sie bleiben dort, tun nicht länger weh.
Gedanken fliegen wie Vögel dahin,
Seelen finden Ruhe und Sinn.
Sorgen weichen gar manchem Traum,
Hier am Bach, beim uralten Baum.
Ich komme hierher,
um mein Leben zu fühlen,
Die Zeit hält an,
sie will mit mir spielen.
Hier am Bach
kann ich Ruhe finden.
Er führt mich zum See,
zu den alten Linden.
Gedanken fliegen wie die Vögel dahin,
Seelen finden Ruhe und Sinn.
Sorgen weichen gar manchem Traum,
Hier am Bach, beim uralten Baum.
Hier saß ich Jahre,
im Warten auf dein Kommen,
oft war mein Blick
durch Tränen verschwommen.
Du kamst nie, du bliebst jahrelang fort.
Du kennst ihn nicht, meinen heiligen Ort.
Mein Eis zerschmilzt im Abendlicht,
Das Wasser bildet eine funkelnde Schicht.
Es umhüllt und nimmt mit sich fort.
Wovon man sich trennt, am heiligen Ort.
Die Liebe zu dir hat
mir den Himmel gegeben.
Dich zu verlieren,
raubte beinahe mein Leben.
Du warst die Welle, mein größtes Glück.
Nun gebe ich dich dem Wasser zurück.
Ich hab‘ zu viel durch dich verloren.
Mein Lachen, die Freude,
Lieder in meinen Ohren.
Suche mich nicht
mehr in meinen Träumen,
ich will nicht durch dich
mein Leben versäumen.
Gedanken fliegen wie Vögel dahin,
meine Seele fand Ruhe und Sinn.
Meine Sorgen wichen gar manchem Traum.
Hier konnte ich mich wieder finden.
Hier am Kai, beim See.
Bei den alten Linden.


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